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Erneuerbare Energien

Der Ausbau von erneuerbaren Energien ist nicht nur bundespolitisch ein Kernelement der energiepolitischen Strategie. 

Zusammen mit den Gemeinden Braunsbach, Michelbach, Michelfeld, Mainhardt, Rosengarten, Untermünkheim und Wüstenrot verfolgt auch Schwäbisch Hall die Vision den Strombedarf bis ins Jahr 2030 und den Wärmebedarf bis ins Jahr 2035 aus 100% Erneuerbarer Energie zu decken.

Weitere Informationen rund um das Thema Erneuerbare Energien finden Sie außerdem unter www.erneuerbare-energien.de.

Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)

Ein Kernelement für den Ausbau erneuerbarer Energien ist das Erneuerbare Energien Gesetz. Die aktuelle Ausgabe des Gesetztes finden Sie unter www.gesetze-im-internet.de.

Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien regelt unter anderem auch die Vergütung, die Anlagenbetreiber für die Einspeisung von Strom aus erneuerbarer Energie (Sonne, Wind, Wasser, Biomasse) erhalten.

Örtliche Stromnetzbetreiber können die aus der EEG-Förderung entstandenen Belastungen im Wege des „Belastungsausgleichs“ an die Übertragungsnetzbetreiber weiter geben durch die der Stromtransport erfolgt. Diese sind verpflichtet, den Umfang der abzunehmenden Energiemenge und Vergütungszahlungen zu erfassen und so mit den anderen Übertragungsnetzbetreiber zu verrechnen, dass alle im gleichen Umfang belastet sind. Die entstandenen Mehrkosten werden dann wieder auf die Stromlieferanten von Letztverbrauchern abgewälzt. 

Letztverbraucherabsatz und Bericht zur Datenerhebung für das Jahr 2014Letztverbraucherabsatz und Bericht zur Datenerhebung für das Jahr 2013

Informationen über Änderungen Ihrer Pflichten als Betreiber/in einer Erzeugungsanlage.

Hinweisblatt zur Registrierungspflicht von EEG

Biogas- und Wärmeverbund

Nahwärme ist nicht nur umweltfreundlich, weil die Wärme, die bei der Stromproduktion gleichzeitig anfällt, sinnvoll genutzt wird. Sie ist auch komfortabel, weil man sich um keine Bevorratung von Brennstoff kümmern muss.

In Schwäbisch Hall gibt es zahlreiche Gebiete, in denen Nahwärme verfügbar ist und die meisten Gebiete sind miteinander verbunden. Dadurch ist ein optimierter Betrieb des Wärmenetzes möglich, da die Wärme dort hingelangt, wo sie gerade gebraucht wird.

Der Biogasverbund verbindet die Biogas produzierende Anlage in Gailenkirchen über die Biogasleitung entlang der Westumgehung mit dem 8 km entfernten Blockheizkraftwerk im Teurershof, das aus dem Biogas Strom und Wärme für 800 Haushalte produziert. In der Biogasanlage wird Rinder- und Schweinegülle, Pferdemist sowie Mais- und Grassilage eingesetzt.

Mit diesem Projekt sollen einerseits die Bandbreite regenerativer Energieträger zunehmen und andererseits mögliche Preissteigerungen bei fossilen Energieträgern aufgefangen werden.

Im Februar 2011 wurde Schwäbisch Hall für dieses Projekt von der Agentur für Erneuerbare Energien aus Berlin zur Energie-Kommune des Monats gekürt.

  

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