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Politische Podiumsdiskussion

"Chancen der Energiewende
im Rahmen dezentraler Erzeugung"

12. Juli 2017, 18-20 Uhr

Veranstaltungsaal (1. OG) des Kundenzentrums

Der Schwerpunkt des Abends liegt auf der weiteren Ausgestaltung der Energiepolitik.  

Am 24. September 2017 ist Bundestagswahl. Mit ihrer Wahl entscheiden Bürgerinnen und Bürger unter anderem mit, wie es in der Energiepolitik in Zukunft weitergehen wird. Die Stadtwerke Schwäbisch Hall laden daher die Bürgerinnen und Bürger ein, sich im Rahmen einer Podiumsdiskussion über die Positionen der Kandidaten der aktuell im Bundestag vertretenen Parteien zu informieren.

Es geht um Themen wie dezentrale Erzeugung, Ausbau erneuerbarer Energien, Eigenversorgung, Stromtrassen Nord-Süd, um Versorgungssicherheit sowie Bürgerbeteiligung.

Die Klimaschutzziele von Paris können nur erreicht werden, wenn die Energiewende bis zum Jahr 2040 vollständig erfolgt. Eine wichtige Frage wird daher an die Kandidaten sein, ob und inwieweit die jährlichen Zubaukorridore bei den erneuerbaren Energien, die im Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG 2017 geregelt sind, ausreichend sind.

Die Diskussion moderieren wird Dr. Tobias Bringmann. Er ist Geschäftsführer beim Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU). Der Verband ist die Interessensvertretung der kommunalen Versorgungs- und Entsorgungswirtschaft in Deutschland, in dem rund 1.450 Unternehmen der Energieversorgung, der Wasser- und Abwasserwirtschaft sowie der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung organisiert sind. Die Mitgliedsunternehmen des VKU haben im Endkundensegment einen Marktanteil von 54 % in der Strom-, 56 % in der Erdgas-, 85 % in der Trinkwasser- sowie 67 % in der Wärmeversorgung.

Wir bitten um Anmeldung bis 5. Juli 2017  => Zur Anmeldung

Anfahrtskizze mit Parkmöglichkeiten
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